
PV für Vermieter & Mieterstrom
PV für Vermieter und Mehrfamilienhäuser
Photovoltaik-Lösungen für Vermieter, Mieter und gemeinsame Strommodelle – verständlich geplant für die Rhein-Neckar-Region.
Mieterstrom Photovoltaik – Solarstrom für alle unter einem Dach
Mieterstrom Photovoltaik bringt Vermieter und Mieter zusammen: günstiger, nachhaltiger Strom direkt vom eigenen Hausdach – ohne Umweg über das öffentliche Netz. Vermieter werden zum lokalen Stromlieferanten ihrer Mieter, Mieter beziehen Ökostrom unter dem Grundversorgertarif.
Als regionaler Fachbetrieb aus Dielheim planen und realisieren wir Mieterstrom-Photovoltaik-Projekte in der gesamten Rhein-Neckar-Region – von Mehrfamilienhäusern in Mannheim-Neckarstadt über Wohnanlagen in Heidelberg bis hin zu Genossenschaftsbauten in Schwetzingen.
Was ist Mieterstrom Photovoltaik – und wie funktioniert er?
Mieterstrom Photovoltaik ist Solarstrom, der auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses erzeugt und direkt an die Mieter im Haus geliefert wird – ohne Umweg über das öffentliche Netz. Vermieter werden zum Stromlieferanten, Mieter beziehen günstigen Ökostrom vom eigenen Dach.
Vorteile für den Vermieter
Der Vermieter erhält laufende Zusatzeinnahmen gegenüber der gesetzlichen Einspeisevergütung. Im Gegenzug entstehen i.d.R. erhöhte Kosten bei der Elektroinstallation sowie ggf. laufende Kosten für die Abrechnung. Ein weiterer Vorteil liegt in der Wertsteigerung der Immobilie.
Vorteile für den Mieter
Die Mieter partizipieren ebenfalls und erhalten vergünstigten, nachhaltigen Strom direkt vom eigenen Hausdach – meist 10–20 % unter dem örtlichen Grundversorgertarif.
Rechtliche und organisatorische Voraussetzungen
Es gelten die gesetzlichen Vorgaben für Mieterstrom hinsichtlich Messung und Abrechnung. Auch der Netzbetreiber ist mit einzubeziehen. Wir übernehmen die Anmeldung, Messkonzept-Erstellung und Koordination mit dem lokalen Verteilnetzbetreiber.
Strom, der nicht von den Mietern verbraucht wird?
Die überschüssige Energie wird wie bei jeder PV-Anlage ins Netz eingespeist – du erhältst hierfür die gesetzliche Einspeisevergütung.
Wenn die Anlage nicht ausreichend Strom erzeugt?
Die fehlende Energie wird automatisch aus dem Netz zugekauft – die Versorgung ist also jederzeit sichergestellt.
Ab wie vielen Wohneinheiten lohnt sich Mieterstrom Photovoltaik?
Erfahrungswert aus unseren Projekten in Mannheim, Heidelberg und der Rhein-Neckar-Region: ab 6 Wohneinheiten rechnet sich Mieterstrom Photovoltaik in der Regel deutlich. Bei großen Dachflächen mit Süd- oder Süd-West-Ausrichtung und höherem Mieteranteil kann sich das Modell auch schon ab 4 Wohneinheiten lohnen. Wir prüfen Wirtschaftlichkeit und Mieterstrom-Quote individuell.
Welche Förderung gibt es für Mieterstrom Photovoltaik?
Mieterstrom-Anlagen erhalten zusätzlich zur Einspeisevergütung den sogenannten Mieterstromzuschlag nach EEG für den direkt an Mieter gelieferten Strom. Hinzu kommen 0 % Mehrwertsteuer auf Anlagenkomponenten und – je nach Stadt – kommunale Zuschüsse, etwa von den Stadtwerken Heidelberg, Mannheim oder Stuttgart. Die genauen Konditionen prüfen wir projektbezogen (Stand 2026 – bitte aktuelle Bedingungen prüfen).
Wie lange dauert die Umsetzung eines Mieterstrom-Projekts in der Rhein-Neckar-Region?
Von Erstgespräch bis Inbetriebnahme rechnen wir typischerweise mit 4–6 Monaten. Die Hauptzeit beanspruchen Messkonzept-Genehmigung, Zähleranmeldung und Materialbeschaffung. Die eigentliche Montage auf dem Dach dauert je nach Größe 4–10 Tage. Wir koordinieren alle Beteiligten – von MVV Netze über Netze BW bis zur Stadtwerke-Verwaltung – damit du als Vermieter nichts selbst regeln musst.
Was ist die Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV) – und ist sie die bessere Alternative?
Seit dem Solarpaket I (2024) gibt es neben dem klassischen Mieterstrom die Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Der Solarstrom vom Gemeinschaftsdach wird innerhalb des Gebäudes verteilt, ohne dass der Vermieter volle Stromlieferanten-Pflichten übernimmt – den Reststrom besorgt sich jede Wohnung selbst über ihren eigenen Anbieter. Dafür entfällt der Mieterstromzuschlag. Welche Variante sich für dein Haus rechnet, hängt von Wohneinheiten, Mieterstruktur und Abrechnungsaufwand ab – wir vergleichen beide Modelle konkret für dein Objekt (Stand 2026 – bitte aktuelle Rechtslage prüfen).
